Mit Kindern die Tiere des Waldes entdecken

Kinder sind etwas ganz Wunderbares! Genauso wie Tiere! Man könnte sie gleichsetzen als Gottes unschuldigste und reinste Geschöpfe. Umso wichtiger ist es daher, dass man Kinder frühzeitig mit ihnen in positiven Kontakt bringt, damit sie bereits im jüngsten Alter einen liebevollen und respektvollen Draht zu ihnen herstellen können. Dies bezieht sich jedoch nicht nur auf die „alltäglichen“ Haustiere wie Hunde, Katzen, Nagetiere, Vögel und Reptilien. Auch die Tiere außerhalb des Haushaltes sollten geliebt und geschätzt werden.

Wie beispielsweise jene, welche sich im Walde und auf Feld und Wiesen tummeln. Durch sorgfältige Aufklärung und spielerisches Entdecken kann es wunderbar gelingen, die Kleinsten mit den niedlichen Bewohnern des Waldes in Verbindung zu bringen.

Den Kindern frühzeitig die richtigen Werte vermitteln und den nötigen Respekt beibringen ist sehr wichtig im Umgang mit Tieren. So lernen sie unter anderem Verantwortung und Liebe.

Hinweis: Wissen zum Thema Tiere gibt es übrigens auch auf www.tier-steckbriefe.de

Wohl jedes Kind kennt bereits die goldigen Tierchen des Waldes aus klassischen Spielfilmen wie Bambi oder modernen Anime Komödien. Doch sind die Tiere im echten Leben noch weitaus anspruchsvoller und tiefgründiger, als sie in lustigen Kindergeschichten dargestellt werden. Einige können mitunter sogar gefährlich sein, wenn man den richtigen Umgang mit ihnen unterschätzt. Nähert man sich beispielsweise unerlaubt ihrem Revier, wo unter anderem ihre Jungen im Schutze verweilen, könnte es unter Umständen gefährlich werden. Mal eben hingehen und streicheln ist hier nicht.
Das sollten die Kinder von vorne herein wissen.

Die meisten Tiere lassen sich ohnehin nicht streicheln, da sie den direkten Kontakt mit Menschen vermeiden und sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Was man den Kindern auch schon frühzeitig beibringen sollte ist natürlich, beim Spaziergang durch die Wälder keinen Müll zu hinterlassen. Nicht nur, dass es Umweltverschmutzung ist, die Tiere könnten sich unter anderem böse an Flaschen und Plastikartikeln verletzen, oder durch menschliche Essensreste krank werden.

Dass man ein Tier im Wald zu Gesicht bekommt, ist natürlich wie ein Sechser im Lotto. Besonders tagsüber halten sich die meisten (Rehe, Füchse, Hasen u.s.w.) eher versteckt. Allerdings gibt es auch sogenannte Freilaufgehege, an welchen man einige Tiere besichtigen kann. Beispielsweise in Naturparks, welche oftmals noch mit einem gemütlichen Café für die Eltern und einem Spielplatz für Kinder geziert sind. Das ist natürlich auch eine tolle Gelegenheit, den Kleinen die niedlichen Wesen in freier Natur live zu veranschaulichen. Ein Streichelzoo ist ebenso eine tolle Möglichkeit. Trotzdem sollte man (besonders kleine) Kinder noch nicht unbeaufsichtigt mit ihnen verkehren lassen. Gelegentlich könnte ein Reh oder eine Ziege doch mal zuschnappen, oder das Kind könnte eine grobe Handbewegung durchführen und dem Tier damit unbewusst wehtun!